Über die stiftung

 

Die "Stiftung Jugend fragt e.V." initiiert und leitet Projekte für Jugendliche.  

Die „Stiftung Jugend fragt e. V.“ besteht seit 1993. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen zur kritischen Auseinandersetzung mit Gegenwart und Vergangenheit anzuregen, ihr Interesse an politischen Themen zu fördern und zu humanem Handeln zu ermuntern.

Preis für Politik und Geschichte

 

Von 1994–2001 vergab die „Stiftung Jugend fragt e.V.“ regelmäßig einen Preis für Politik und Geschichte, der für so genannte Jahresthemen eingerichtet wurde. Durch Preise gewürdigt wurde auch konkretes praktisches Engagement für Demokratie, Toleranz und Solidarität. 

 

Projekte

 

Seit 2006 veranstaltet die "Stiftung Jugend fragt e.V." den "Jugendkultursommer", das sind Theater-Projekte mit integrativer Zielsetzung. Professionelle Künstler erarbeiten über ein halbes Jahr mit Jugendlichen aus drei Mittelschulen der Quartiere der Sozialen Stadt, aus einer Realschule und einem Gymnasium, von Audi und, seit 2010, auch aus einer der Partnerstädte Ingolstadts Theater-Projekte, die jeweils im Sommer zur Aufführung gelangen. Seit 2011 sind auch junge Menschen mit geistiger Behinderung auf der Bühne aktiv. 

 

 

Mitglieder der Stiftung

 

Vorstand

 

Monika Müller-Braun (1. Vorsitzende)
Gudrun Rihl (stellv. Vorsitzende) 
Frida Zellner (Schatzmeisterin)
Dr. Isabella Kreim (Schriftführerin)
Beisitzer: Elisabeth Fenk, Melda Grabowski, Brigitte Kolb, Marianne Mang, Stefan Moser, Petra Ruda, Dr. Beatrix Schönewald
Gerda Büttner, Gründerin 

 

 

Wir bitten Sie, das Projekt als Sponsor zu unterstützen.

Bankverbindung: 

Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG

IBAN: DE09 7216 0818 0000 7140 20

 

Projektbüro Jugendkultursommer

 

Koordinator: Christoph Bittlmayer

Stadtteilbüro Piusviertel

Pfitznerstraße 19a

85057 Ingolstadt

Telefon (0841) 3 05-45843

christoph.bittlmayer@ingolstadt.de

 

Soziale Stadt

 

Das Programm Soziale Stadt wurde 1999 von der Bundesregierung als Städtebauförderungsprogramm mit dem Ziel gestartet, die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen umfassend zu verbessern. Es wird von Bund, Freistaat Bayern und den Städten finanziert. In Ingolstadt läuft das Programm im Piusviertel seit 2000 erfolgreich, 2006 folgten das Augustin- und das Konradviertel. Durch eine Vielzahl baulicher Maßnahmen wurde mittlerweile die Wohn- und die Aufenthaltsqualität verbessert. Ebenso wichtig sind alle Programme, die das gedeihliche Zusammenleben fördern und das Image der Quartiere aufwerten. 

Teil dieser Programme ist der Jugendkultursommer in Kooperation mit der "Stiftung Jugend fragt e. V.", der Jugendliche aus allen drei Gebieten der Sozialen Stadt einbezieht.  Durch das Projekt und die begleitenden Aktivitäten in den Quartieren entsteht eine breit gefächerte Kulturarbeit, die auf die Gesamtstadt ausstrahlt. 

Das Projekt führt in Ingolstadt quartiers- und schulartenübergreifend Jugendliche zusammen, die sich aktiv und kreativ einbringen, Schlüsselqualifikationen erwerben, sich integrieren und in Kooperation mit professionellen Künstlern eine kulturell hochwertige Veranstaltung erarbeiten.

Der Jugendkultursommer ist auf Kontinuität angelegt und wird von den StadtteilkoordinatorInnen unterstützt.

 

Satzung_Stiftung_Jugend_fragt.pdf
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